Gedenken

 
 

Übersicht

Wer nicht erinnert,

vergisst – wer vergisst, kann wieder schuldig werden

 

Die Führungen sind eine dreistündige Zeitreise durch das Wetzlar von 1919 bis 1948. Nach einem Einführungsvortrag geht es mit hierfür ausgebildeten Guides zu 16 Stationen.

 
 
Zwangsarbeit in Wetzlar

Während des Faschismus wurde Wetzlar zu einem Zentrum der Rüstungsindustrie. Weil die Arbeiter als Soldaten zum Kampf an der Front verpflichtet wurden, brauchte die Industrie neue Arbeitskräfte. Hierzu wurden als deutsche Arbeitsmarktreserven (wie Alte, Frauen und Jugendliche)…

 
 

Das Bild zeigt das Warenhaus Frankfurt in der Bahnhofstraße, das 1935 »arisiert« wurde. Eines von vielen Beispielen des Unrechts an jüdischen Mitbürgern. Hier finden sie Informationen zur Geschichte der Juden in Wetzlar.

 
 
Gedenktafel in der Jahnstraße Niedergirmes

Man mag es kaum glauben und läuft dran vorbei. Aber es gibt sie, Gedenktafeln und Gedenkorte über die Ereignisse der dunkelsten Epoche deutscher Geschichte. Hier in Wetzlar, mitten unter uns! Eine Übersicht finden Sie hier.

 
 

Lesung zum Antikriegstag 2017 aus dem Buch von Tomasz Kiryllow, der als 17-jähriger von Weißrußland als Zwangsarbeiter nach Wetzlar verschleppt wurde.

 
 
Haus des Bergarbeiterverbandes Herborn

Die Besetzung der Gewerkschaftshäuser erfolgte am 2. Mai 1933. Damit die Zerschlagung der freien Gewerkschaften durch die Nazis. Der Weg der Erinnerung erinnert u.a. an dieses Ereignis vor 85 Jahren.

 
 

LINKEN-Landtagsfraktion erkundete den Wetzlarer »WEG DER ERINNERUNG«

 
 

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