vom 24.11.2014

Netzwerktreffen Toleranz fördern - Kompetenz stärken

Beim Auslaufen des Vorläuferprogramms der alten Bundesregierung Ende 2014 forderten die zivilgesellschaftlichen Akteure an Lahn und Dill Nachhaltigkeit in der Bekämpfung von Rechtsextremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Auf einem Netzwerktreffen am 24.11.2014 erfolgte quasi die Grundsteinlegung für die lokale "Partnerschaft für Demokratie / Wetzlar - Lahn-Dill-Kreis".

Die alte Bundesregierung hatte mit dem Vorläuferprogramms "Toleranz fördern – Kompetenz stärken" von 2011 bis Ende 2014 Projekte zur Bekämpfung von Rechtsextremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gefördert.

Auf einem Netzwerktreffen (quasi Vorläufer der heutigen Demokratiekonferenzen forderten am 24.11.2014 die zivilgesellschaftlichen Akteure an Lahn und Dill die Sicherung von Nachhaltigkeit für die Projektförderung.

Hierzu wurde unter anderem die Charta für Toleranz und Demokratie verabschiedet, der sich möglichst viele zivilgesellschaftliche Organisationen unserer Region anschließen sollen.

Einzelheiten zur Charta für Toleranz und Demokratie finden Sie hier

Wetzlars Bürgermeister Manfred Wagner sicherte den teilnehmenden zivilgesellschaftlichen Akteuren zu, dass die Stadt Wetzlar gemeinsam mit dem Lahn-Dill-Kreis bei der neuen Bundesregierung eine Förderung der Region im Rahmen des neuen Programms "Demokratie leben" beantragen wird.

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