Buchcover
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  • Dr. Konrad Görg
  • VHS-Wetzlar
 
vom 26.04.2018

Konrad Görg: »Wir sind, was wir erinnern«

Ein Plädoyer für Pluralismus, Toleranz und Demokratie

»Auschwitz - Es reicht. Ich kann es nicht mehr hören.«
Äußerungen dieser Art sind nicht selten.

Vortrag am
Donnerstag 26. April, um 19.00 Uhr,
in der Stadtbibliothek Wetzlar

Bahnhofstr. 6

Eintritt ist gebührenfrei
Eine Veranstaltung der VHS-Wetzlar

Viele Menschen in unserem Land verspüren angesichts des Themas Shoah (»Holocaust«) einen Überdruss und gerade Jüngere meinen, dieses Thema aus (Ur-)Großeltern-Zeit gehe sie doch nun wirklich nichts mehr an.

Andererseits herrscht aber auch große Unwissenheit: Studien belegen, dass z.B. bei Jugendlichen 40 Prozent mit dem Begriff Auschwitz sehr wenig anfangen können. Doch rechtsextreme Sprüche, Aufmärsche gegen Muslime und Geflüchtete bis hin zu tätlichen Übergriffen wie Brandanschläge auf Asylbewerberheime (ganz zu schweigen von den NSU-Morden) lassen fragen:

  • Hat man aus der Geschichte denn nichts gelernt?
  • So ist nach wie vor aufzuklären: Was ist damals passiert, wie konnte es passieren?
  • Und: Was können wir heute tun?

Diese und andere Fragen zum Antisemitismus der Nationalsozialisten werden in diesem Vortrag zum Buch (Anthologie) »Wir sind, was wir erinnern« beantwortet – Antworten, die betroffen machen und gleichzeitig zum Nachdenken anregen.

—› Flyer der Volkshochschule Wetzlar (PDF, 157 KB)

 
 

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