Logo des Interkulturellen Rates der Stadt Wetzlar
Logo des Interkulturellen Rates der Stadt Wetzlar
  • Logo des Interkulturellen Rates der Stadt Wetzlar
  • Teilnehmerbefragung auf der Integrationskonferenz 2014 durch Elena Lazaridou (Foto: Stadt Wetzlar)
  • Werben für den »Interkulturellen Rat«: v.l. Peter Matzke, Michael Schott, Jannina Höppel (Koordinationsbüro Soziales), OB Manfred Wagner. (Foto: Stadt Wetzlar)
 
vom 25.03.2016

Jährliche Integrationskonferenzen • Preise • Interkultureller Rat

Stadt richtet künftig jährliche Konferenz und Preis aus und richtet den Wetzlarer Kulturellen Rat ein. Informationen über die Preisvergabe, der Zusammensetzung und Satzung des interkulturellen Rates finden Sie hier.

Wetzlar war von 2009 bis 2013 eine der sechs hessischen „Modellregionen Integration“ und nimmt seit 2014 am hessischen Landesprogramm »WIR« (Wegweisende Integrationsansätze Realisieren) teil.

Auf das Landesprogramm »WIR« (Wegweisende Integrationsansätze Realisieren) hat sich die Stadt Wetzlar bei einer Integrationskonferenz 2014 schon eingestellt. »WIR« folgt auf das Programm »Modellregion Integration«, an dem die Stadt bis Ende 2013 teilgenommen hatte. Der Leiter des Koordinationsbüros Jugend und Soziales der Stadt Wetzlar, Peter Matzke, kündigte damals an, dass es künftig eine jährliche Integrationskonferenz geben werde und in Vorbereitung ein »Interkultureller Rat« für Wetzlar sei.

Nun ist es so weit:
Auf einer Pressekonferenz haben Wetzlars OB Manfred Wagner (SPD), der Leiter des Koordinationsbüros Jugend und Soziales der Stadt Wetzlar, Peter Matzke, der Geschäftsführer des Ausländerbeirates, Michael Schott und Jannina Höppel (Koordinationsbüro Soziales der Stadt Wetzlar) dazu aufgerufen, für den »Interkulturellen Rat« Mitglieder zu benennen.

In der Pressemitteilung des »Koordinationsbüro für Jugend und Soziales« der Stadt Wetzlar heißt es:

Interkultureller Rat sucht Mitglieder

Die Umsetzung des »Integrierten Handlungskonzeptes zur Förderung der Integration von zugewanderten Menschen in Wetzlar« macht Fortschritte. Mit der Einrichtung eines »Interkulturellen Rates - WIR« (IKR) und der Ausschreibung eines »Integrationspreises« würden jetzt zwei Meilensteine des Konzeptes in die Tat umgesetzt, wie Oberbürgermeister Manfred Wagner (SPD) auf einer Pressekonferenz berichtete. Beide Schritte dienten dem Ausbau einer »Willkommens- und Anerkennungskultur« in Wetzlar und höben den Integrationsprozess auf eine neue Stufe. Der IKR soll 32 Mitglieder haben und ein- bis zweimal im Jahr tagen, als eine Art »Integrationsgipfel«, wie Geschäftsführer Michael Schott erläuterte.

Darin sind die Fraktionen des Stadtparlamentes, der Ausländerbeirat, die Kirchen, Vertreter des Judentums und der islamischen Glaubensgemeinschaften, die Wohnungswirtschaft, Gewerkschaften, Unternehmerverbände und Sportvereine vertreten. Außerdem sollen zehn Personen aus der Stadtgesellschaft berufen werden, die in der Integrationsarbeit Erfahrungen gesammelt haben. Für diese zehn Plätze ruft OB Wagner die Wetzlarer Bürger auf, sich zu bewerben oder geeignete Personen vorzuschlagen. Vorschläge können bis zum 30. April an das Koordinationsbüro für Soziales und Jugend der Stadt Wetzlar, Ernst-Leitz-Straße 30, 35578 Wetzlar, gerichtet werden.

Ein Bewerbungsformular ist im Internet abrufbar:
wetzlar.de/Leben in Wetzlar/Migranten. Info-Telefon: 06441/99-2013.

→ Die Satzung des Wetzlarer interkulturellen Rates kann hier downgeloadet werden.

 
 

Nach oben