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vom 24.11.2016

Demokratie leben – wie funktioniert das in Deutschland?

Gesellschaftlich aktive Gruppen aus Wetzlar stellen sich Geflüchteten und Deutschen vor. Am Do, den 24.11.2016, 19:30 Uhr in der »Bunten Katze«

»Kommt mit ›euren‹ Flüchtlingen zur nächsten Veranstaltung des Arbeitskreis Flüchtlingshilfe Mittelhessen beim Novemberblues«, schreibt Renée Herrnkind vom Journalistinbüro Schwarz auf Weiss für den Arbeitskreis Flüchtlingshilfe Mittelhessen.

Gesellschaftlich aktive Gruppen aus Wetzlar sollen sich Geflüchteten und Deutschen – vor allem auch Jugendlichen - vorstellen. Sie sollen Einblick geben in Motivation und Ziele, Beteiligungsmöglichkeiten und laden zum Austausch über die demokratische Gestaltung der Wetzlarer Stadtgesellschaft ein.

  • »Dafür setzte ich mich ein«
    Do, den 24.11., 19.30 bis 21.30 Uhr
    »Bunte Katze«

    Naunheimer Straße 10 | D 35576 Wetzlar-Niedergirmes

Nach der sehr gelungenen, gut besuchten und lebhaften ersten Veranstaltung dieser Reihe mit den  Vertreterinnen und Vertreter der politischen Parteien freut sich der AK Föüchtlingshilfe Mittelhessen auf den Austausch mit folgenden Organisationen:

  • Wetzlar bunt statt braun.
  • Attac.
  • Greenpeace.
  • Weltladen.
  • Tikato
  • Jugendforum
  • Freiwilligenzentrum

Als Ablauf ist geplant: »ich werde begrüßen und die »Referenten« sich kurz vorstellen lassen (wer bin ich, was macht das Engagement meiner Gruppe aus) und dann in Kleingruppen überführen, wo sich jede Gruppe an einem Tisch mit interessierten Gästen (die dann von Tisch zu Tisch weiterrutschen werden) austauschen kann (mit Dolmetscher-Unterstützung).

Dabei ist inhaltlich wichtig: wo besteht eine Anknüpfung zu Geflüchteten und allen, die sich ebenfalls gesellschaftlich engagieren wollen. Wo ergeben sich Synergien mit dem bisherigen ehrenamtlichen Engagement für Flüchtlinge in Wetzlar und Umgebung. Was können wir voneinander lernen, wo ziehen wir an einem Strang.

Ich freue mich auf einen inspirierenden Abend. Bis bald! Wenn Fragen sind einfach bei mir melden,« schildert Renée Herrnkind ihre Planung

 
 

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