Ge(h)denken

 
 

Gedenkorte in Wetzlar zur NS-Zeit

Übersicht zu Gedenkorten der NS-Zeit in Wetzlar

Insgesamt wurden bisher 25 Stolpersteine in Wetzlar verlegt. WETZLAR ERINNERT wird in Kürze Stolpersteinführungen anbieten und einen Sammelband mit Erinnerungsblättern herausgeben.

 
 

Der Antisemitismus wurde von den Nazis nicht erfunden, sondern hat eine lange Tradition im christlichen Abendland. Das kann man am am Südportal des Wetzlarer Doms betrachten.

 
 

Im unteren Teil des Rosengärtchens (Zugang von der Hauser Gasse / Bebelplatz 1) oberhalb des August-Bebel-Denkmals befindet sich das Mahnmal in Form einer abgebrochenen Säule. Sie soll das abgebrochene Leben der NS-Opfer symbolisieren

 
 
Gräber Friedhof Niedergrimes

»In gebührender Entfernung« beerdigte man die Zwangsarbeiter/-innen. In den Boden eingelassene Steinplatten zeugen von den Opfern, die die Zwangsarbeit in Wetzlar nicht überlebten.

 
 
Schriftzug der künftigen Gedenktafel

Am 31.03.2016 wurde im Neubau der Kreisverwaltung eine Gedenktafel zum Gedenken an die Zwangsarbeit enthüllt. Denn dieser steht auf einem Grund, auf dem sich während des NS-Staates von 1939 - 1945 Zwangsarbeiterbaracken befanden.

 
 

In der Jahnstraße wurden 1942 die noch in Wetzlar lebenden jüdischen Menschen ghettoisiert, bevor sie in Konzentrationslager deportiert und ermordet wurden. An dem heutigen Wohnhaus der GEWOBAU ist eine Gedenktafel angebracht worden, um an die historischen Ereignisse zu…

 
 
Gedenktafelenthüllung am 30.08.2013

Tomasz Kyrillow wurde mit 16 Jahren aus Polen zur Zwangsarbeit in das faschistische Deutschland verschleppt. Wie er trotz Hunger, Folter und Jagd auf ihn überleben konnte, hat er in einem Buch dokumentiert.

 
 

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